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Die Geschichte von Coldplay...coldplay-.jpg

Martin, Berryman, Buckland und Champion lernten sich als Studenten am University College London kennen und gründeten im September 1996 die Band Coldplay.

Das erste Album Parachutes wurde auf Anhieb ein kommerzieller Erfolg und auch von den Kritikern hoch gelobt. Parachutes war für den Mercury Music Preis (2000) nominiert und gewann 2001 einen Grammy.

Das zweite Album A Rush Of Blood To The Head war vielschichtiger – vermehrt nun auch mit Rock-Elementen – und intellektueller als das Debütalbum, was aber dem Erfolg keinen Abbruch tat und auch die Kritiker überzeugen konnte.

Mit X&Y, ihrem dritten Studioalbum, knüpfte Coldplay an den Erfolg ihrer ersten beiden Alben an. Mit 8,3 Millionen verkauften Kopien wurde es zum weltweit meistverkauften Album 2005. Aber auch mit ihrer ersten Singleauskopplung Speed of Sound landeten sie einen weltweit großen Hit. Die Band konnte sich damit erstmals in den Top 10 der US-amerikanischen Billboard-Charts und den Top 20 der deutschen Charts platzieren und gewann den MTV Europe Music Award 2005 in der Kategorie Best Song für den Titel Speed Of Sound. In Großbritannien blieb Coldplay im Juni 2005 der Sprung auf Platz 1 der Charts durch die erste kommerzielle Singleveröffentlichung eines Klingeltons (Crazy Frog) verwehrt. Außerdem erlangte Speed Of Sound weitere Bekanntheit als offizieller Titelsong des ZDF zum Konföderationen-Pokal 2005. Auf dem Album X&Y befindet sich mit dem Stück Talk auch eine Adaption des Liedes Computer Love (Computerliebe) der Düsseldorfer Elektronikpioniere Kraftwerk.

Am 2. Juli 2005 traten Coldplay beim Live 8-Konzert in London auf. Neben ihren eigenen Songs In My Place und Fix You spielten sie zusammen mit Richard Ashcroft Bitter Sweet Symphony von The Verve.

Der Name

Ursprünglich gründeten Martin, Buckland, Berryman und Champion die Band unter dem Namen Starfish. Martins Zimmerkamerad Tim war Mitglied einer Band namens Coldplay (inspiriert von Philip Horkys Lyrikband Childs Reflections, Cold Play). Da sich die Mitglieder dieser Band schon seit längerem einen neuen Bandnamen wünschten, weil Coldplay ihrer Meinung nach zu deprimierend klang, hatten sie kein Problem damit, den Namen Martins Band zu überlassen.

Alben

2000 - Parachutes
2002 - A Rush of Blood to the Head
2003 - Live 2003 (Live-Album)
2005 - X&Y

Auszeichnungen

New Musical Express Award 2001 für Best Single: Yellow
New Musical Express Award 2001 für Best Artist
New Musical Express Award 2001 für Session of the Year (Radio 1)
Q Award für Best Album "A Rush Of Blood To The Head"
Grammy 2002 für Best Alternative Music Album: Parachutes
Grammy 2003 für Bester Rocksong einer Band: In My Place
Grammy 2003 für Bestes Alternative Album: A Rush Of Blood To The Head
Grammy 2004 für Record of the Year: Clocks
MTV Europe Music Awards 2005 Kategorie Best UK/Irish-Act
MTV Europe Music Awards 2005 Kategorie Best Song für den Titel Speed Of Sound
Brit Awards 2005 Kategorie Best Song für den Titel Speed Of Sound
Brit Awards 2005 Kategorie Best Album für X&Y
ECHO 2006 Kategorie Gruppe International



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